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Monitoring + Alerting

Die umfassende Unterstützung des Business durch die IT muss jederzeit gewährleistet sein. Dafür ist es essenziell, potenzielle Gefahrenquellen im IT-Betrieb möglichst frühzeitig zu identifizieren. Präventiv agieren statt lediglich zu reagieren ist die Devise. Den wesentlichen Beitrag hierfür leistet ein ausgeklügeltes Alert Management.

Enorme Flexibilität

Über frei definierbare Alert-Profile lassen sich Mindest-Prioritäten und die damit verbundene Aktion (Email, Logfile, SYSLOG, net_send, etc.) einstellen.

Über die serverseitigen Alert-Regeln weist man dann den jeweiligen Bedingungen und Konditionen die entsprechenden Alert-Profile zu und vergibt Prioritäten.

Die Prioritätsstufen entsprechen dem SYSLOG-Standard.
Auch der Jobmanager kann mit den Command-Jobs über sämtliche event2act™-Trigger jegliche Überwachungsaufträge wahrnehmen und so die Monitoring- und Alerting-Funktionen direkt an die Agenten weitergeben.

Auf diese Weise lassen sich dezentral innerhalb von Command-Jobs beliebige Returncodes abfangen, auswerten und bei Bedarf vom Agenten als Alert zurückmelden.


Bereits vordefinierte Regeln von SMARQalerts:

  • •  Wechsellaufwerke: Ein Wechsellaufwerk wird angeschlossen oder entfernt. 
  • •  USB-Geräte: Ein USB-Gerät (Wechsellaufwerk, Scanner oder sonstige Peripherie) wird angeschlossen / entfernt. 
  • •  S.M.A.R.T.-Status: An einer Festplatte wird ein fehlerhafter S.M.A.R.T.-Status erkannt. 
  • •  Logische Laufwerke: Ein Laufwerk erreicht einen Mindestschwellwert an freiem Speicherplatz
  • •  Ereignisprotokolle Ein bestimmter Eventlog-Eintrag erscheint in einem Ereignisprotokoll. 
  • •  SpookDetect™ Ein neues, unbekanntes Gerät wird im Netz entdeckt. 
  • •  Auslagerungsdateien Der Schwellwert für die Auslastung des Pagefiles wird überschritten. 
  • •  Command-Job Eine Alertinformation wurde während eines Command-Jobs von einem Agenten gemeldet.